Eine Auftragsmörderin, "Die Braut" genannt, wird selber zum Ziel einer Killertruppe: Auf ihrer Hochzeit wird sie niedergeschossen. Sie überlebt, obwohl sich eine Gewehrkugel in ihrem Gehirn befindet und sie vier Jahre im Koma liegt. Jetzt will sie Rache. Die Braut hat eine Liste der Gangmitglieder gemacht und will sie der Reihe nach töten. Nachdem sie O-Ren Ishii und Vernita Green in Kill Bill Vol. 1 zur Strecke gebracht hat, stehen noch drei weitere Namen auf ihrer "Todesliste": Budd, Elle Driver und natürlich auch Bill. Die Sache wird allerdings ein wenig komplizierter als "Die Braut" erfährt, dass ihre Tocher noch am Leben ist...
Trailer „Kill Bill - Volume 2”
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Filmkritiken unserer Mitglieder
Hält nicht ganz, was V. 1 verspricht.
Filmkritik von
C.D.
am Sa, 04. Dez - 19:19:
Hat Kill Bill durch seinen flotten Wechsel von amüsanten, ruhigen und brutalen Szenen bestochen, so ist dies bei Volume 2 nicht ganz gelungen. Hier hat Q. T. seiner Neigung, Szenen über die Maßen auszudehnen zu sehr nachgegeben.
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Die Braut kehrt zurück
Filmkritik von
V.O.
am Mi, 16. Feb - 01:01:
Man darf es ja nicht laut sagen, aber ich halte Tarantino für etwas überbewertet. Sicher versteht er es auf beinahe schon geniale Weise, Filmtrash aus den 70ern zu zitieren, aber genau das verleiht seinen Filmen - und insbesondere Kill Bill - halt auch einen gewissen trashigen Character. Ob es nun absichtlich schlecht aufgefilmte Hintergründe bei Autofahrten sind, absurde Blutfontänen aus Stümpfen, die aussehen als entstammten sie einer Rot-Kreuz-Übung oder aber 1:1 nachgestellte Szenen aus lächerlichem Hongkong-Schrott: großes Kino ist das nicht. Wobei beide Teile von Kill Bill durchaus ihre Momente hatten und mir der zweite Teil insgesamt (bis auf die Pai Mei-Entgleisung) sogar besser gefallen hat als der erste. Man kann auch nicht leugnen, daß Tarantino - wenn er gerade mal keinen Trash zitiert - handwerklich gutes Kino abliefert. Zudem ist Kill Bill gut besetzt (ja, mir gefällt hier sogar Carradine, den ich normal hasse) und die Kämpfe sind sehr gut choreographiert. Insgesamt also schon sehenswert, aber den ganzen Kult um die beiden Filme kann ich nicht so recht nachvollziehen.
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schließe mich den beiden oberen bewertungen an
Filmkritik von
T.M.
am Do, 07. Apr - 04:04:
Besetzung: 1 aber aus der Story "Rache einer Frau" hätte man mit mehr Realismus und weniger Kapiteln deutlich mehr machen können.
Witzig aber etwas abbrupt fand ich dann doch den billigen 5-Finger-Dingsbums-Trick. Aber Blade 3 verzichtet auch gerne auf ein fulminantes Ende. Tarantino war schon mal besser drauf, was Filme angeht!
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nicht zu empfehlen
Filmkritik von
J.D.
am Mi, 03. Aug - 20:20:
sehr langatmig, auf gute Kampfszenen habe ich bis zum Schluß vergeblich gewartet, von Schwertkampf gar nicht zu reden
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