Auf den ersten Blick könnte Donnie Darko ein normaler, unkomplizierter Teenager sein. Geordnete Familienverhältnisse, verständnisvolle Eltern, eine nette Freundin. Aber Donnie hat ein mentales Problem. Die engagierte Diplompsychologin ist genauso ratlos wie der schuleigene Motivationstrainer oder die freundliche Klassenlehrerin. Als Frank Donnie erklärt, dass in ziemlich genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergeht, ist guter Rat wirklich teuer.
Trailer „Donnie Darko”
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Filmkritiken unserer Mitglieder
Besonderer Fall
Filmkritik von
A.T.
am Di, 25. Nov - 00:00:
Die Story ist ganz gut. Jedoch sollte man warten bis der Film zu ende ist, den erst am Ende versteht man den Anfang und die einzelnen Kapitel.
Ein Junge der stark Schizofren ist und versucht während des Films die Geheimnisse des Zeitreisens zu lösen.
Auf jeden Fall nicht geeignet für ein DVD-Abend mit freunden.
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Interessanter Film, mit fahlem Beigeschmack
Filmkritik von
D.S.
am Fr, 07. Mai - 23:23:
Bei manchen Filmen ist es schwer ein gerechtes Urteil zu fällen. Die Story ist ganz interessant und überrascht immer wieder dadurch, dass sie sich nie so entwickelt wie man denkt. Die wichtigen Szenen kann man erst verstehen wenn man das Finale gesehen und begriffen hat. Daraus ergibt sich jedoch auch das größte Manko von „Donnie Darko“. Langsam aber sicher baut sich ein Spannungsbogen auf, der aber am Ende wirkungslos verpufft. Hinzu kommt, dass der Film ohne jede Action auskommt und stellen weise recht langatmig ist. Am Ende bleiben interessante Ansätze, eine recht 'abgefahrene' und skurrile / merkwürdige Geschichte , etwas Langeweile und keine Begeisterungsrufe, sondern ein „Aha – Na dann gut“ (Weil man sich selbst fragt, ob man die Handlung richtig verstanden hat. Sie ist nicht verwirrend, sondern nur recht kompliziert.)
Auf jeden Fall sollte man sich auf die Handlung konzentrieren. Wie der Vorredner bereits sagte, für einen fröhlichen Movie-Abend ist dieser Streifen nicht geeignet. (Schul-)Note: 3+
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Knapp vorbei
Filmkritik von
V.O.
am Mi, 16. Feb - 00:00:
Nach den ersten 10 Minuten hatte ich beschlossen diesen Film zu lieben, nach einer halben Stunde war ich mir schon nicht mehr so sicher. Zu diesem Zeitpunkt war ich unschlüssig, ob das ganze als 0815 Jugenddrama endet (unverstandener Jugendlicher wird in Amoklauf getrieben) oder ob die ganzen verworrenen Handlungsstränge zu einem genialen Ende führen. Soviel sei verraten: weder noch. Das Ende hat zwar eine gewisse Originalität und ist auf minimalistische Art schlüssig, aber weite Teile der Handlung bleiben unklar. Man hat irgendwie das Gefühl, daß mindestens 30 Minuten rausgeschnitten wurden, die das eine oder andere Detail vertiefen sollten. Das ist zwar vermutlich nicht der Fall, aber trotzdem drückt dieser Eindruck den Film von einem "Must See" in die Regionen eines "Kann man sehen".
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