Eine Bucht wird zum Zentrum eines tiefroten Kampfschauplatzes, in der jeder ums Überleben ringt. Die Situation zwischen einer kriminellen Dealer-Bande, die nach verlorenem Drogen-Geld sucht und dem Team um John Sanderson, das auf einer nahegelegenen Ölplattform ein Projekt zu erledigen hat, eskaliert: die Dealer nehmen das Team als Geiseln und zwingen sie, nach dem Geld zu tauchen. Doch beide Seiten haben nicht mit einem übermächtigen Hai im Süsswasser des Mississippis gerechnet - ein gigantischer Fleischfresser, der alles Leben in die Tiefe zerrt ...
Filmkritiken unserer Mitglieder
Na ja
Filmkritik von
V.O.
am Mi, 16. Feb - 18:18:
Wie eigentlich nicht anders zu erwarten, handelt es sich hier um eine ziemlich mäßige TV-Produktion, die zudem auch noch im 4:3-Format gehalten ist. Der Hai ist in jeder Einstellung entweder als Attrappe oder Computeranimation zu erkennen, was aber eigentlich eh egal ist. Denn die ganze Ölbohr-/Drogen-/Süßwasserhai-Story ist so hanebüchen und unglaubwürdig zusammengeklaut, daß der Gummihai noch fast das geringste Übel ist. Speziell der Anfang ist einfach erbärmlich, dann schleppt sich der "Thriller" recht gemächlich dahin, was einem die nicht wirklich tollen Schauspieler auch nicht angenehmer machen. Erst in den letzten 15 Minuten kommt etwas Action und Spannung auf. Von tiefergehender Charakterzeichnung, Surroundsound usw. fangen wir mal lieber gar nicht an. Das Bild ist übrigens auch nur so lala. Sorry, aber dagegen sind selbst Anaconda und Lake Placid cineastische Meisterwerke. Nur wer wirklich noch jeden italienischen Killer-Calamares-Trash mit Genuß gesehen hat, wird hier seine Freude haben.
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